Die neue EU-Maschinenverordnung 2027 (offizieller Name: 2023/1230) ersetzt die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG.
Erfahren Sie, welche Pflichten, Übergangsfristen und Schutzschaltungen jetzt relevant sind.











Die Verordnung gilt unmittelbar und bringt Software‑ und KI‑bezogene Pflichten in den Maschinen‑Kontext.

Übergangsfristen enden gestaffelt; wer zu spät umstellt, riskiert Liefer‑ und Audit‑Risiken.

Dokumentation, CE‑Konformität und Schutzfunktionen müssen nachvollziehbar und prüfbar sein.

Management braucht klare Roadmaps, Technik braucht konkrete Prüfpunkte.
Klarheit über Übergangsfristen
Viele Teams fragen: Was passiert 2027 in Deutschland und in der EU durch die neue Maschinenverordnung? Welche Übergangsregeln gelten für bestehende Maschinen und Neuentwicklungen?
Unsere Lösungen im Whitepaper
Übersicht
Zeitplan
Checkliste
technische Anforderungen verstehen
Thema: Schutzschaltung Pflicht 2027, Safety‑Funktionen, Software‑Änderungen durch die neue Verordnung 2023/1230.
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braucht Entscheidungsgrundlagen
Thema: Budget, Risiken, Einkaufs‑ und Lieferantenkommunikation nach der neuen Maschinenverordnung 2027.
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Nein. Die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG wird durch die neue EU-Maschinenverordnung 2027 ersetzt. Während die Richtlinie national umgesetzt werden musste, gilt die Verordnung unmittelbar in allen EU-Mitgliedsstaaten. Unternehmen müssen ihre Maschinen und Prozesse auf die neuen Anforderungen anpassen.
Die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG war eine EU-Richtlinie, die in nationales Recht überführt werden musste.Die EU-Maschinenverordnung 2027 gilt direkt und einheitlich in allen EU-Ländern. Zusätzlich erweitert sie die Anforderungen an Software, KI-Systeme, Schutzfunktionen und Dokumentationspflichten deutlich.
Die neue Maschinenverordnung tritt am 20. Januar 2027 vollständig in Kraft. Übergangsfristen gelten gestaffelt. Unternehmen sollten bereits jetzt prüfen, welche Maschinen, Schutzschaltungen und Software-Systeme betroffen sind, um Audit- und Lieferkettenrisiken zu vermeiden.
Ja. Auch Maschinen, die unter der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG in Verkehr gebracht wurden, können betroffen sein – insbesondere bei wesentlichen Änderungen, Software-Updates oder Retrofit-Projekten. Eine Neubewertung kann erforderlich werden.
Ja. Als EU-Verordnung gilt die Maschinenverordnung 2027 unmittelbar in Deutschland und allen anderen EU-Mitgliedsstaaten. Eine nationale Umsetzung wie bei der Richtlinie ist nicht erforderlich.
Die offizielle EU-Maschinenverordnung wird im Amtsblatt der EU veröffentlicht. Auf dieser Seite können Sie ein praxisorientiertes Whitepaper zur Maschinenverordnung 2027 als PDF herunterladen, inklusive Vergleich zur Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und konkreter Handlungsempfehlungen.
Betroffen sind Maschinenhersteller, Betreiber industrieller Anlagen, Systemintegratoren, Retrofit-Dienstleister sowie Unternehmen mit CE-Verantwortung. Auch Einkaufs- und Compliance-Teams müssen sich auf neue Dokumentations- und Nachweispflichten einstellen.
Im Gegensatz zur Maschinenrichtlinie 2006/42/EG berücksichtigt die neue Maschinenverordnung 2027 ausdrücklich Software, KI-Systeme und digitale Sicherheitsfunktionen. Unternehmen müssen Risiken systematisch bewerten und technisch absichern.
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KNOWRON erfüllt höchste Sicherheitsstandards: Alle Daten werden DSGVO-konform und KI-Verordnungs-konform verarbeitet, verschlüsselt gespeichert und bleiben im Besitz des Kunden. Auf Wunsch kann KNOWRON auch On-Premise, in der Private Cloud oder in unserer sicheren EU-Cloud betrieben werden. Keine Daten werden für Modelltraining verwendet oder nach außen geteilt.
Wir starten mit einem 6-wöchigen Proof-of-Concept auf Basis echter Daten. Ziel ist, innerhalb dieser Zeit klaren Mehrwert zu zeigen – z. B. Zeitersparnis in der Störungsanalyse oder Wissenstransfer zwischen Teams und Schichten. Danach kann das System skaliert werden.
Nein! KNOWRON verwendet keine Kundendaten, um KI-Modelle zu trainieren. Alle Daten bleiben vollständig im Besitz eures Unternehmens und werden ausschließlich zur Beantwortung eurer Anfragen genutzt – nicht für Modelltraining oder Weitergabe an Dritte.
Unsere KI-Modelle laufen in sicheren europäischen Cloud-Umgebungen (z. B. Azure, AWS oder GCP). Auf Wunsch kann auch euer eigener LLM-Schlüssel (z. B. OpenAI API) genutzt werden, um die Kontrolle vollständig bei euch zu behalten